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Beschallung für ein Rock-Konzert in einer Sporthalle

  • DocMarten
  • 10. Februar 2025 um 23:15
  • Online
    julian-k
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    • 12. Februar 2025 um 13:17
    • #21

    So denkt die Gesellschaft heute aber. Und Hans wird's bei 100 Millionen Gewinn verkraften können. War aber auch nicht ganz ernst gemeint. Außerdem legt es Thomann mit 30 Tagen ja gerade darauf an.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • guma
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    • 12. Februar 2025 um 13:25
    • #22

    Kann man bei Thomann bei den Gründen für eine Rückgabe auch „bin zu blöd es zu bedienen“ ankreuzen?

  • Fux
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    • 12. Februar 2025 um 13:39
    • #23

    Ich denke nicht; da wäre ja gerade bei den Instrumenten die Rückgabequote katastrophal hoch... ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • zegi
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    • 12. Februar 2025 um 13:57
    • #24

    Ich finde den Service vom T toll. Wenn jetzt alle damit beginnen, die Kulanz zu missbrauchen, wird es für uns alle weniger gut.

    Deshalb schaden mir als ehrlicher Kunde solche Tipps ganz direkt. Es ist ausserdem eine Grauzone. Wir sollten hier nicht Anregungen geben, wie man Schlupflöcher missbrauchen kann.

    Der Ton macht die Musik.

  • SaxoFOHn
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    • 12. Februar 2025 um 14:18
    • #25

    Ich hab zuletzt 2 COB- Scheinwerfer als Retourenware jeweils 50€ günstiger erstehen können. Hat mich sehr gefreut.

    Ihr müsst nur GUT spielen.

    Laut mach ich dann schon...

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    julian-k
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    • 12. Februar 2025 um 14:37
    • #26

    Das wäre dann der nächste Coup 😵 Das retourierte Gerät als Retoure günstiger kaufen um es dann zu behalten ... ich bin ruhig ...

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • Lampenschubser
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    • 12. Februar 2025 um 15:13
    • #27

    Jetzt hört doch alle mal auf mit dem Schmarrn. Kotz*

    Es gibt firmen bei denen kann man sowas leihen ohne viel Müll zu produzieren. Und wenn es sich dann nicht rentiert einfach sein lassen. Man muss ja wirklich nicht jeden Job machen. dafür*

    Da besuche ich lieber die Veranstaltung und amüsiere mich darüber wie andere für das Geld von der Couch aufstehen *finger corn*

  • test
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    • 12. Februar 2025 um 18:11
    • #28
    Zitat von guma

    Kann man bei Thomann bei den Gründen für eine Rückgabe auch „bin zu blöd es zu bedienen“ ankreuzen?

    hab ich da verzweifelt gesucht :)

    nachdem ich den par56 zurück geschickt habe.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • test
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    • 12. Februar 2025 um 18:36
    • #29

    da freut sich atlantis aber, das ihre Webseite heute außergewöhnlich viel traffic hat. laßt euch von denen beraten und was Maßschneidern.

    ich würde ja nach einem mr18 oder sowas fragen. mit iPad ist das nicht weit von analog weg oder m32 vergleichbar.

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  • karel noon
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    • 12. Februar 2025 um 22:36
    • #30

    Also wenn von den erwarteten Zuschauern 100 vor der Bühne stehen und feiern, der Rest am Bierstand steht kann es mit den HK Tops gut werden.

    Fehlen noch Bässe, die kann man ja auch einzeln mieten.


    Soll das aber eine fette rockshow für alle werden wird das schon sehr sehr knapp.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • DocMarten
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    • 13. Februar 2025 um 16:42
    • #31

    So, jetzt hat es etwas gedauert mit meiner Antwort, bitte entschuldigt - war ziemlich eingespannt die letzten Tage. Also, es handelt sich um ein Format, das erstmalig bei uns angegangen wird - und zwar ein Musikwochenende. Am Freitag werden zwei Live-Rockbands spielen, am Samstag dann ein bunt gemischtes Programm, das alles zwischen Akustik-Duo über kleinere Chöre bis hin zu Ein-Mann-Ein-Mikrofon-Auftritten reicht. Am Samstag soll es dann zum Ende hin noch eine Open Stage geben, bei der jedermann etwas aufführen kann, wobei hier vermutlich dann kein komplettes Band-Setup angeboten werden soll sodern nur rudimentär ein Stagepiano und ein, zwei Gitarren plus Mikrofonen für Gesang/Sprache noch aufgebaut sein sollen.

    Wie gesagt, das Format gibt es noch nicht, weshalb auch die Rahmenbedingungen noch nicht ganz klar sind. Der Vorstand hat mir signalisiert, dass Veranstaltungstechnik bis zu 500 Euro im Budget machbar wären, dabei aber davon ausgegangen ist dass die vereinseigene PA (siehe mein erster Post) verwendet werden kann. Zu dieser hab ich noch kein Feedback von euch - was meint ihr dazu?

    Ein Kommentar hier trifft für mich den Nagel auf den Kopf:

    Zitat von yamaha4711

    Bringt nur nix, wenn die Person das nicht bedienen kann oder nicht bedienen will.

    Analog mit 16 Ch. ist halt deutlich einfacher, logischer und vor allem direkt bedienbar ohne Menü und Mäusekino mit zigfach belegten Tasten.

    Allein schon das Channel EQing ist an einem analogen Tisch halt einfach und direkt.

    Kanal 12 Mittenfrequenz fertig. Ohr hört direkt was man schraubt.

    Bei digital Kanal 12 selektieren, richtige Ebene erwischt? wo ist nun der Knopf für die Mittenfrequenz? Oh ich habe Display, ohja sieht schön aus. Nix nach Gehör mischen sondern nach Auge und Mäusekino. So zumindest schon öfters beobachtet.

    Genau das befürchte ich. Ich bin ein Kind des analogen Mischens, die digitalen Varianten sind bisher komplett an mir vorübergegangen und ich habe null Erfahrungen damit. Ich habe hier einfach die Bedenken, dass dadurch, dass ich das letzte Mal vor knappen 20 Jahren eine Live-Band gemischt habe und auch danach bei weiteren Anwendungen nur analoge Mischpulte verwendet habe, ich hier im Live-Betrieb einfach Bedenken habe, dass ich das so schnell bedienen könnte wie ein analoges Mischpult, bei dem ich weiß, wo was sitzt... es sei denn, ich könnte mich lange genug darauf vorbereiten, aber dazu bräuchte ich weit vor dem Konzert die Möglichkeit, das entsprechend zu üben. Und das große T als "Verleih" zu nutzen - neee, das ist nicht meine Art.

    Von daher die Favorisierung auf die analoge Variante...

    Klar sind mir die Vorteile der digitalen Variante mit einem einzigen CAT5-Kabel als "Multicore" bekannt und die ganzen weiteren Möglichkeiten, aber wie gesagt, ohne da Erfahrung damit zu haben hätte ich einfach Angst, dass es dann Live in die Hose geht, weil ich bei der Bedienung nicht sicher bin.

    Bin gespannt auf euer Feedback!

  • Jürgen Klingel
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    • 13. Februar 2025 um 20:37
    • #32

    Um die Vereins-Pa sinnvoll aufzurüsten reicht das Budget nicht.

    Geh zur nächsten Verleihbude in Deiner Gegend und lasse Dir ein Paket für das Wochenende anbieten, damit ihr die Sache ordentlich über die Bühne bringt.

    Der Vorstand soll auch ruhig mal sehen, was da zu Investieren ist, die machen sich oft kein Bild und meinen. "Unsere Anlage war doch sooo teuer iron mit der muss man doch auch die Halle abreißen können..." 8o

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • zegi
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    • 13. Februar 2025 um 20:48
    • #33
    Zitat von DocMarten

    Der Vorstand hat mir signalisiert, dass Veranstaltungstechnik bis zu 500 Euro im Budget machbar wären, dabei aber davon ausgegangen ist dass die vereinseigene PA (siehe mein erster Post) verwendet werden kann. Zu dieser hab ich noch kein Feedback von euch - was meint ihr dazu?


    Ich weiss nicht so genau, wie bei euch die Preise sind, aber 500 Euro scheint mir jetzt nicht so prall zu sein, wenn man die Liste der Anforderungen gegenüberstellt.

    Du hast eine 2.1 PA und Erinnerungen an "damals".

    Nüchtern betrachtet reicht die PA, um als "Gesangsanlage" bei moderaten Pegeln knapp mit einer Band mitzukommen, sofern da nicht alle Amps auf "11" stehen (these go to 11). Im Proberaum würde ich behaupten, dass das ganz gut passt.

    Wenn das Budget so knapp ist, braucht es erst recht einen digitalen Mixer. Analog kann man zwar machen, wird aber für eine brauchbare Ausbaustufe schon viel zu teuer. Da musst du dir halt überlegen, ob du der richtige Mann für den Job bist?

    Ich würde bei der Bude (Atlantis) fragen, was sie "dem Vorstand" für 500 Euro anbieten können. Vielleicht lassen sie sich zu einem Sponsoring hinreissen oder zeigen sich sonst grosszügig.


    Auch wenns hart klingt. Vernünftig wäre es zu sagen - lass es, geht so nicht.

    Der Ton macht die Musik.

  • Felix Z
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    • 13. Februar 2025 um 20:56
    • #34
    Zitat von DocMarten

    Veranstaltungstechnik bis zu 500 Euro im Budget machbar wären

    Das heißt dür alles? Ton, Licht und Bühne? Und als Verein ja auch noch Brutto?

    Zitat von DocMarten

    Rahmenbedingungen noch nicht ganz klar sind

    Aber ohne Rahmen kann man auch nicht zielführend planen.

    Außerdem klingt diese lineup auch nach quasi 0 geplanten Changeoverzeiten, das wird sehr viel Arbeit für dich, vor allem wenn du das noch nie gemacht hast.

    Gruß

    Felix

    Unbefugte sind nicht befugt Unfug zu treiben.

    Der Befugte

  • yamaha4711
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    • 13. Februar 2025 um 22:00
    • #35

    Ach Leute.... sicher geht das. Ist doch alles gut.

    Solange Bier kalt und Würste warm sind, der Bürgermeister, Vereinsvorstand und andere F Promis aus der Dorfliga sich irgendwie gehör verschaffen und man in Ruhe quatschen kann reichen die 500 Taler locker und die Anlage ist doch Bereits da. Womöglich auch das Bühnenlicht mit den 2-4 Fresnels von vorne und den 3 Reihen Halogenflutern auf der Bühne.

    500 € Budget in Summe für alles, für ein gesamtes Wochenende. Never.

    Lass die Finger davon.

    Achso... die Vereinsanlage wird hinterher definitiv neue Hochtöner brauchen, wenn da nicht noch mehr kaputt geht.

    Einzig und alleine könnten euch die Bands selbst retten, wenn die ihren Kram mitbringen, also PA oder zumindest Monitoring und ein wenig Licht. Das haben die sicher im Proberaum stehen.

    Erklär dem Vereinsvorstand mal die KKKK Regel.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • marce
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    • 14. Februar 2025 um 06:34
    • #36

    zumal das genannte "Programm" mit all den Unwägbarkeiten nahelegt, dass auch am Pult besser jemand steht, der das nicht gerade zum ersten mal macht...

  • secluded
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    • 14. Februar 2025 um 08:49
    • #37

    2 Tage volles Programm auf 'ner Bühne mit 500 Euro für die Technik ?

    hmmm... :/

    ...also rein mal ganz kühl betrachtet:

    Hast Du schon eine Bühne in der Größenordnung ? Wenn nicht, kostet das schon mal 500 Euro +/- Miete für's ganze Wochenende inkl. Auf- & Abbautage...

    Sind denn Mikrofone und Stative, sowie genügend XLR-Kabel und DI-Boxen vorhanden ? Wenn nicht, kostet das schon mal 500 Euro +/- Miete für's ganze Wochenende inkl. Auf- & Abbautage...

    Hast Du genügend Monitoring, Subs' und Amping zuzüglich zu Deinem vorhandene (unterdimensionierten) Material inkl. Verkabelung ? Wenn nicht, kostet das schon mal 500 Euro +/- Miete für's ganze Wochenende inkl. Auf- & Abbautage...

    Hast Du eine Lichtanlage mit Frontlicht, (LED oder konventionelles Licht mit Dimmer), etwas Dekobeleuchtung für den Raum, Bühnenlicht (muß ja nicht mal was Wackeliges sein) und Lichtpult ? Wenn nicht, kostet das schon mal 500 Euro +/- Miete für's ganze Wochenende inkl. Auf- & Abbautage...

    Hast Du ein Rigging, um das Ganze Zeugs auch auf zu hängen ? Wenn nicht, kostet das schon mal 500 Euro +/- Miete für's ganze Wochenende inkl. Auf- & Abbautage...

    Stromverteilung vorhanden ? also für jede Würstchenbraterei, Bierdurchlaufkühler, Kühlschränke, Licht- & Tonanlage, Bühnenstrom, etc. ? Wenn nicht, kostet das schon mal 500 Euro +/- Miete für's ganze Wochenende inkl. Auf- & Abbautage...

    Hast Du jemanden, der den Ton in der Größenordnung betreuuen kann und das 2 Tage lang macht ? Wenn nicht, kostet das schon mal (wenn Du sehr gut verhandelst) 500 Euro +/- für die 2 Tage. Das gleiche kostet jemand für das Licht - also nochmal 500 Euro (aber nur, wenn Du sehr gut verhandelst) - Wenn die betreffenden Operatoren Ihr eigenes Pult noch mitbringen, verdoppelt sich der Preis - sprich 500 Euro pro Tag und Operator.

    Bühnenhefer während der Show ist ganz praktisch - der will dann auch nochmal in seiner Rolle als Stagemanager 500.- Euro (wenn Du gut verhandelst)

    Wer baut das ganze auf und ab ? Wenn es denn Helfer sein sollen, die das können, wissen was sie machen und auch befähigt sind mit Strom, Rigging und ähnlichem zu arbeiten, kostet Dich das 500 Euro pro Person für den Auf- & Abbau.

    Hast du Genehmigungen, Ausschanklizenzen, Eigene Arbeitszeit für den ganzen Papierkrieg, Anmeldungen, etc. bedacht ? Wenn nicht, kostet das schon mal 500 Euro +/- .

    Ach ja - musikalische Vorführung - fast vergessen... Den ganzen Kladdradatsch mit der Gema müßte man ja auch noch erledigen. Schwupps... Nochmal 500.- Euro

    Hoppla - Veranstaltung - Versicherungen vorhanden ? Nein ? Nochmal 500.- Euro

    Ups - ganz vergesssen... Die Halle könnte ja auch noch Miete kosten... Schwupps - 500 Euro

    Die ganze Planung solch einer Veranstaltung mit Ablaufplan, Bühnenzeiten und ähnlichem sollte ja auch noch jemand übernehmen. Naja - kost ja nur 500.- Euro

    ------------------------------------------ (Strich drunter)

    500.- Bühne

    500.- Mikros, etc.

    500.- Ton zusätzlich

    500.- Licht

    500.- Rigging

    500.- Strom

    500.- TonOp 1. Tag

    500.- TonOp 2. Tag

    500.- LichtOp 1. Tag

    500.- LichtOp 2. Tag

    500.- Stagemanager

    500.- 1. Helfer

    500.- 2. Helfer

    500.- 3. Helfer

    500.- 4. Helfer

    500.- Genehmigungen

    500.- Gema

    500.- Versicherungen und Sonstiges

    500.- Halle

    500.- Programmplanung

    ----------

    10.000.- Euro

    ...ob das jetzt beim einen 500, beim anderen nur 200 und beim nächsten dann 800 Euro sind, kann auch sehr gut möglich sein, jedoch würde ich mal grob für so 'n Festival-Wochenende im Kleinen Rahmen, aber professionell durchgeführt die 8- bis 10-tausend Euro anvisieren für sämtliche Kosten...

    Da sind jetzt aber noch keine Gagen für Künstler, Agenturen und ähnliches drinne. Auch nicht mal der geldwerte Vorteil einer Band, die Bier und Würstchen mit Kartoffelsalat via Märkchen umsonst bekommt, oder 100 Euro "einfach so" für die Bandkasse...

    Zitat von DocMarten

    Klar sind mir die Vorteile der digitalen Variante mit einem einzigen CAT5-Kabel als "Multicore" bekannt und die ganzen weiteren Möglichkeiten, aber wie gesagt, ohne da Erfahrung damit zu haben hätte ich einfach Angst, dass es dann Live in die Hose geht, weil ich bei der Bedienung nicht sicher bin.

    der "Vorteil", daß man "nur" ein Cat-Kabel braucht ist nicht der einzige Vorteil eines Digitalpultes............

    Gerade mit solch einer Aussage sollte man sich jemanden holen, der Ahnung von solchen Sachen hat und auch mal schnell von Piano mit Gesang und Monitoring auf Ansagemikro, und dann 2 Minuten später auch mit Headset, Cajon und Gitarre plus Monitoring an 'nem Pult klar kommt, was genug technische Möglichkeiten bietet, um solch ein Festival zu stemmen... Mit 'ner kleinen Analogkiste, ohne Siderack und massig Erfahrung wird das nur ein einziges Desaster werden...

    ...je mehr ich tippe, desto mehr fällt mir ein, aber ich höre jetzt mal auf :S

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

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    • 14. Februar 2025 um 08:54
    • #38

    Sind eigentlich die Verantwortlichkeiten und formaljuristischen Rahmenbedingungen geklärt, also z.B. ob aufgrund von Bühnenfläche/ Zuschaueranzahl die Anwesenheit einer Fachkraft/Meister erforderlich ist, wer für entstandene Schäden am eigenen und zugemieteten Equipment haftet, und wer "der Veranstalter" in Person ist, der am Ende für alles den Kopf hinhält ?

    (Das ist erstmal der Betreiber der Location, sofern er die Verantwortung nicht schriftlich überträgt - wer ist das und weiss der schon von seinem Glück?)

    Ich frag nur, weil für das Budget "in echt" grob eine Fachkraft/Tontechniker für einen Tag drin ist, der hat dann aber noch keine Technik dabei.

    Edit: Secluded hat das ja schon aufgelistet.

    Ich finde Dein Vorhaben und Engagement toll und lobenswert. Mein Bauchgefühl sagt aber, dass Du Dir unter den aktuellen Rahmenbedingungen damit keinen wirklichen Gefallen machen wirst. Wenn irgendwas floppt bist Du ziemlich sicher der Buhmann, egal wie weit Du Dir den Hintern aufgerissen hast, und für das extrem knappe Budget nicht verantwortlich bist.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • robert müller
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    • 14. Februar 2025 um 09:18
    • #39

    Ich will hier nicht in den allgemeinen Tenor mit einsteigen und einfach mal davon ausgehen, dass die Themen Schanklizenzen, Stromversorgung und was sonst noch so genannt wurde schon anderweitig gelöst werden - wenn die Stadtverwaltung Interesse am Format hat, wird man da sicher unterstützen, das mit dem Strom für die Würtchenbuden etc. wird vielleicht auch schon vom ortsansässigen Elektrofachbetrieb erledigt, Bühne gibt's vielleicht schon eine in der Halle usw.

    Ich will daher mal wieder auf den Bereich Beschallung und das Budget für die Technik zurückkommen, denn das was ja die Frage und das ist auch das, worum der TE sich ja wohl kümmern soll / möchte.

    Gerade bei diesem Punkt hier:

    Zitat von DocMarten

    am Samstag dann ein bunt gemischtes Programm, das alles zwischen Akustik-Duo über kleinere Chöre bis hin zu Ein-Mann-Ein-Mikrofon-Auftritten reicht.

    möchte ich dir wirklich dringendst zu der Digitalkonsole raten. Und jemandem, der dir dabei helfen kann. Warum?

    - Genügend Inputs und Kanäle, um die ganzen "Buntes-Programm"-Punkte vorbereitet zu haben

    - Weit ausgefeiltere Möglichkeiten mit den Kanal- uns Bus-EQs

    Letztere wirst du brauchen, wenn du einen Chor verstärken willst. Dazu gehören eigentlich hauptsächlich erst mal zwei Dinge: Erstens gute, möglichst linear arbeitende Mikrofone, die ihre Aufnahmecharakteristik (möglichst Niere oder Superniere) auch über den ganzen zu übertragenden Bereich möglichst gut einhalten und zweitens gute, möglichst linear arbeitende und gut richtende Lautsprecher, die ihre Richtcharakteristik auch über den ganzen zu übertragenden Bereich möglichst gut einhalten.

    Das wirst du aber mit dem ausgerufenen Budget nicht bekommen. Wie gut die Linear 5 Tops richten, weiß ich ehrlich gesagt nicht - vielleicht kann karel noon dazu mal was sagen, der arbeitet ja für den Hersteller.

    Es wird aber technisch ein Kompromiss bleiben, und dem ganzen analog zuleibe rücken zu wollen, wird so viel externes Equipment bedeuten, dass das am Ende wahrscheinlich teurer wird als die Digitalkonsole zu nehmen.

    Und ja - vergesst das Thema Licht bitte nicht. Wenn du sagst, es gibt 500€ für "Veranstaltungstechnik" und nicht für "Ton", dann fällt mindestens Licht halt da auch noch mit drunter.

    Ich halte das Vorhaben mit dem Budget tatsächlich für nicht durchführbar, wenn da nicht noch etwas mehr bei Euch im Keller steht als nur die LTS-Tops, selbst wenn das Personal alles ehrenamtlich arbeitende engagierte Vereinsmitglieder sind. Ich schätze, das muss man für zwei Tage mindestens verdoppeln - und das nur für die Materialmiete für Ton und Licht ohne Bühne.

  • 4Art
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    • 14. Februar 2025 um 11:03
    • #40

    Mein Tipp: Macht aus der Übung ein Singer/Songwriter-Festival mit max. 2 Gitarren + 2 Sängern/Set und maximal 1 Keyboard ohne lautes Zeug. Wir haben das jahrelang in Form einer Castingshow mit Pegelmessung des Applauses für die Bewertung mit laut und hell unterstützt.

    Die Künstler sind für lecker Grillzeug und genügend Wiskey/Bier aufgetreten und alle waren glücklich. Dann reicht die bestehende Anlage und das bestehende Licht und alle sind zufrieden. Rock n'Roll geht für 500 Euro einfach nicht. Basta. Ich wäre jetzt vielleicht bei 5000 gelandet - aber auch dann wird's eng für ein ganzes Wochenende.

    PS für Schweizer: Shem Thomas und Hendrik Belden haben wir als Firma beide im Rahmen dieses Minifestivals kennengelernt ;) ;) ;) . Sowohl Heni als auch Shem sind als Teilnehmende aufgetreten bevor sie dann mehr oder weniger berühmt wurden.

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